"Down-Syndrom. Na und."


Die neue Kampagne von Down-Syndrom Wien
Jänner 2020

Miteinander leben lernen. Von Anfang an.
Das ist es, was ein Schulsystem leisten muss, wenn es Zukunft bieten soll. 

Sonderschulen sind das Gegenteil. Sie trennen die Kinder von Anfang an.

Wir fordern deshalb entsprechend ausgestattete Regelschulen für alle. 
Schulen der Chancen. Schulen der sozialen Intelligenz. Schulen der Menschlichkeit. 


Aktuell: Radiosendung von Ö1 vom 14.2.:
In der Radiosendung "Punkt Eins" lautete das Thema: "Down-Syndrom. Na und." 
Link zum Nachhören (bis 21.2.)

Link zur Pressemeldung:
https://science.apa.at/site/bildung/detail.html?key=SCI_20200116_SCI852650498

Der 14jährige Emil im Mittelpunkt einer Parlamentsrede:
Rede der Grünen Abgeordneten Sibylle Hamann am 22.1.2020

Beitrag von Vizekanzler Mag. Werner Kogler auf Twitter:
https://twitter.com/WKogler/status/1217526641846558721

Fotos von der Kampagnen-Präsentation:
https://www.flickr.com/photos/186515167@N04/albums/with/72157712706628731

Down-Syndrom Wien auf Facebook:
https://www.facebook.com/Down-Syndrom-Wien-102056818005385/

So können Sie uns unterstützen

  • "Spread the word": Teilen Sie unsere Anliegen via Social Media, sprechen Sie mit Ihren Freund*innen, Bekannten, Arbeitskolleg*innen. Eine Zusammenfassung unserer Forderungen finden Sie in unserem
    Positionspapier "Down-Syndrom. Na und." (7 Seiten, PDF) 

  • Wenn Sie die Möglichkeit haben auch finanziell zu helfen, so laden wir Sie ein, gerne die Down-Syndrom Ambulanz zu unterstützen. Diese Ambulanz führt neben rein medizinischen und Entwicklungsberatungen auch ganz konkrete Projekte für junge Menschen mit Trisomie 21 durch, z.B. das Programm "Move Eat Spirit".
    Spendenkonto: Down Syndrom Ambulanz, IBAN: AT94 2060 7032 0121 8025

  • Pressekontakt: Mischa Kirisits - mischa.kirisits@gmail.com


Die Kampagnen-Sujets

Ab 15. Jänner werden die folgenden 5 Sujets publiziert - auf Plakaten, in Social Media und in Inseraten. Sie können auch alle 5 Sujets als PDF (2,5 MB) downloaden.


Wir danken den Österreichischen Lotterien für die Unterstützung.


Wir danken Frau Dr. Camilla Wiesenthal für die finanzielle Unterstützung.

Die Kampagne wurde Dank der Erste Stiftung ermöglicht.